{"id":71811,"date":"2019-12-14T07:49:17","date_gmt":"2019-12-14T07:49:17","guid":{"rendered":"https:\/\/julius-k9.com\/siegerlacheln\/"},"modified":"2021-11-15T19:55:51","modified_gmt":"2021-11-15T19:55:51","slug":"siegerlacheln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/julius-k9.com\/de\/siegerlacheln\/","title":{"rendered":"Siegerl\u00e4cheln"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<blockquote><p>Bea Bel\u00e9nyi und Zen haben mit einer fantastischen Leistung bei der 25. IRO Weltmeisterschaft f\u00fcr Rettungshunde in der Disziplin \u201eTr\u00fcmmer\u201c, den Weltmeistertitel ergattert. Auf dem Siegerpodest zu stehen ist nicht neu f\u00fcr die Beiden. Bereits Zwei Jahre zuvor konnten sie sich den Platz als Vizeweltmeister sichern. Wie hat ihr Weg sie an diesen Punkt gef\u00fchrt? Wie kann man sich auf so einen Wettbewerb vorbereiten und \u00fcberhaupt, wie sieht der Alltag dieses Duos aus? Das folgende Interview verr\u00e4t es.<\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da sind Sie. Hinter der Glast\u00fcr beobachte ich, wie der Hund seinen Kopf in den Scho\u00df seines Frauchens legt. Bevor ich das Haus betrete, warte ich ein wenig. Mir geht durch den Kopf, wie viele Menschenleben dieses Duo gerettet hat. Wie viel \u00dcbung sie schon hinter sich haben und wie viel Erfahrung sie schon gesammelt haben. Man kann sofort erkennen, dass sie einander wie ihre Westentasche kennen. Kein Wunder, denn nur so kann man eine Weltmeisterschaft gewinnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Ihr habt beim Wettbewerb alles gegeben, und wir gratulieren zu diesem Ergebnis! Wie hast du den Sieg erlebt?<\/em><\/p>\n<p>Der Wettbewerb fand vom Dienstag bis Sonntag statt. Samstagabend lagen wir zwar schon auf dem ersten Platz, aber wir wussten, dass sich das Ergebnis auch noch im letzten Moment \u00e4ndern kann. Als ich am Sonntag gesehen habe, dass wir am Ende des Wettbewerbs weiterhin auf dem ersten Platz sind, hatte ich gemischte Gef\u00fchle. Erst konnte ich es \u00fcberhaupt nicht fassen, aber dann habe ich mich unglaublich gefreut. In der Geschichte der Rettungshunde ist Zen nach seinem Gro\u00dfvater, Kuba, erst der zweite ungarische Weltmeister. Man kann sagen, dass er die \u201eFamilientradition\u201c weitergef\u00fchrt hat und es ist ein fantastisches Gef\u00fchl, einen Part dazu bei zu tragen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h6 style=\"text-align: center;\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-70522\" src=\"https:\/\/julius-k9.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/A62U1551.jpg\" alt=\"A mosolya is vil\u00e1gbajnok\" width=\"940\" height=\"627\" srcset=\"https:\/\/julius-k9.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/A62U1551.jpg 940w, https:\/\/julius-k9.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/A62U1551-300x200.jpg 300w, https:\/\/julius-k9.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/A62U1551-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 940px) 100vw, 940px\" \/>Bea und Zen<\/h6>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Was waren deine ersten Gedanken nach dem Sieg?<\/em><\/p>\n<p>Ich habe ihn angesehen und gesagt: genau daf\u00fcr haben wir so hart gearbeitet. Nat\u00fcrlich fragt man sich in einer Situation wie dieser, was als n\u00e4chstes kommt. Ein sechsj\u00e4hriger Hund ist noch voller Kraft und Potential, also muss man sich Gedanken machen, welche Richtung man einschlagen will. Nicht, dass man mich falsch versteht. Wir sind nicht perspektivlos. In zwei Wochen nehmen wir an einer Einsatz-Bereitschaftspr\u00fcfung teil, was eine besondere Herausforderung sein wird. Wobei ich denke, dass Zen das locker schaffen wird. Bei dieser Pr\u00fcfung ist eher meine Leistung fraglich, weil wir gemeinsam danach beurteilt werden, wie wir uns in einem Einsatz unter Realbedingungen verhalten. Wir werden an einem 48-st\u00fcndigen Sucheinsatz teilnehmen, wo wir 7 Gebiete durchsuchen und 21 vermisste Personen finden m\u00fcssen. Das ist eine \u00e4u\u00dferst belastende Pr\u00fcfung, welche bis jetzt nur wenige Hunde in Ungarn geschafft haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>H\u00e4ttest du gedacht, dass ihr es unter die ersten 3 schaffen w\u00fcrdet?<\/em><\/p>\n<p>Die Konkurrenz ist stark. Wir wussten, dass alles h\u00e4tte passieren k\u00f6nnen. Der Erfolg war definitiv nicht garantiert. Nat\u00fcrlich haben wir uns so vorbereitet, dass wir unser Bestes beim Wettbewerb geben k\u00f6nnen. Anhand der Erfahrungen voriger Jahre haben wir gewusst, dass wenn Zen eine gute Leistung bringt, er einen Eindruck hinterlassen wird. Dieser Hund hat wirklich alles: erstklassige Fertigkeiten und eine sehr gute Nase. Gl\u00fcck und das Wetter sind Faktoren, die wir nicht ignorieren oder beeinflussen k\u00f6nnen. Bei der Weltmeisterschaft zieht jeder ein Los, welches entscheidet, wer an welchem Tag startet. Das hei\u00dft, dass wir unter vielen unterschiedlichen Begebenheiten an die Startlinie m\u00fcssen. Das Wetter ist eines der entscheidenden Faktoren, wenn es um die Suche geht. Damit m\u00f6chte ich nat\u00fcrlich nicht sein Ergebnis herunterspielen, denn was er geleistet hat ist fantastisch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-70531\" src=\"https:\/\/julius-k9.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/DSC_5387.jpg\" alt=\"A mosolya is vil\u00e1gbajnok\" width=\"940\" height=\"718\" srcset=\"https:\/\/julius-k9.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/DSC_5387.jpg 940w, https:\/\/julius-k9.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/DSC_5387-300x229.jpg 300w, https:\/\/julius-k9.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/DSC_5387-768x587.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 940px) 100vw, 940px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Was versteht ihr unter gutem und schlechtem Wetter?<\/em><\/p>\n<p>Ein starker Regenschauer ist zum Beispiel \u00e4u\u00dferst unvorteilhaft, weil alle Ger\u00fcche verschwinden, aber wenn es nur ein bisschen tr\u00f6pfelt, kann das uns sogar helfen. Der st\u00fcrmische Wind verweht alle Ger\u00fcche, aber eine leichte Luftbewegung ist perfekt. Eine bisschen k\u00fchles Wetter und eine leichte Brise sind ideal, aber die Hitze und stille Luft sind nicht unser Freund. Wie dem auch sei, das wichtigste ist, dass Mensch und Hund diese Situationen gut h\u00e4ndeln k\u00f6nnen. Nat\u00fcrlich muss man nicht nur bei gutem Wetter trainieren, sondern auch in Hitze, Regen und auch in der Nacht. Wenn der Hund die gegebenen Umst\u00e4nde nicht kennt, wei\u00df er auch nicht, wie er mit den Situationen fertig werden soll. Wir haben Gl\u00fcck gehabt, dass wir bei der Meisterschaft in der Fr\u00fch mit weniger Hitze anfangen mussten. Zwar war die Luftbewegung nicht optimal, aber alle anderen Umst\u00e4nde haben gepasst. Ich denke, dass das Wetter neben all den anderen Gegebenheiten, wie Ausbildung, Signalqualit\u00e4t oder Suchintensit\u00e4t auch ein Faktor ist. Alles z\u00e4hlt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><img decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-70540 alignright\" src=\"https:\/\/julius-k9.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/DSC_5400.jpg\" alt=\"A mosolya is vil\u00e1gbajnok\" width=\"250\" height=\"383\" srcset=\"https:\/\/julius-k9.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/DSC_5400.jpg 250w, https:\/\/julius-k9.com\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/DSC_5400-196x300.jpg 196w\" sizes=\"(max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/><\/em><\/p>\n<p><em>Wie genau, bereitet ihr euch auf so etwas vor?<\/em><\/p>\n<p>Zum einen machen wir Konditionsaufbau, weil man zu einer halbst\u00fcndigen Suche ein gutes Durchhalteverm\u00f6gen braucht. Dies bedeutet enorme Arbeitsleistung f\u00fcr Zen, ganz zu schweigen davon, dass er seine Nase die ganze Zeit lang benutzen k\u00f6nnen muss, wozu er allgemeine physische und mentale Ausdauer braucht. Das Gehorsamkeitstraining ist kurz, daf\u00fcr machen wir es aber \u00f6fter. Manchmal machen wir nur einen kurzen Zwischenstopp im Park, machen eine schnelle bei Fu\u00df-\u00dcbung und gehen dann weiter. Die Vorbereitung auf unsere Suchaktionen ist f\u00fcr unser ganzes Team das Gleiche. Angefangen haben wir damit, nahegelegene Ruinen in Nachbarl\u00e4ndern zu erkunden. Dies waren meist eint\u00e4gige Wanderungen, sodass wir verschiedenste Ruinen in Bansk\u00e1 Bystrica, Slowenien, \u00d6sterreich und viele weitere in Ungarn selbst, gesehen haben. Wir haben versucht unsere \u00dcbungsfelder in so vielen verschiedenen Umgebungen und Situationen wie m\u00f6glich zu machen.<\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Erz\u00e4hle mir von deinem Team!<\/em><\/p>\n<p>Ich bin Mitglied des Pannon SAR Team (Pannon Kuty\u00e1s Kutat\u00f3ment\u0151). Dieses Team existiert schon seit \u00fcber 20 Jahren und hat die erfolgreichsten Rettungshunde in Ungarn ausgebildet. Kuba (Zens Opa), als auch Karma, die letztes Jahr Zweite geworden ist, geh\u00f6rten zu dieser Familie. In den letzten 20 Jahren haben wir bei Meisterschaften und Weltmeisterschaften sehr oft den ersten, zweiten oder dritten Platz geschafft. Seitdem ich Zen habe, sind wir im Pannon SAR Team mit dabei. Bevor wir dem Team beigetreten sind, haben wir alles ausprobiert. Ich habe bei vielen Hundeausbildungen mitgemacht, aber Sarolta Leczki, unsere Teamleaderin hat etwas in Zen gesehen. Ich f\u00fchle mich besonders geehrt, dass sie auch in mir etwas Besonderes sah, und der Meinung war, dass man mich auch trainieren k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Kein Wunder! Du bist ja Assistenz- sowie Therapiehundetrainerin, Rettungshundef\u00fchrerin und noch dazu hast du dich als eine S\u00e4ule des Lehrstuhles f\u00fcr Ethologie an der E\u00f6tv\u00f6s Lor\u00e1nd Universit\u00e4t mit W\u00f6lfen besch\u00e4ftigt. Wie kam es dazu, dass du in so vielen Gebieten t\u00e4tig bist?<\/em><\/p>\n<p>Es stimmt, dass ich die Arbeit mit Rettungshunden nicht von Null beginnen musste, und dass ich auch in Bereichen wie Ausbildung und Untersuchung der Verhaltensmuster von Hunden viel Erfahrung habe. Meine professionelle Hundekarriere begann an der Universit\u00e4t, als ich als Erstsemestrige am Lehrstuhl f\u00fcr Ethologie bekannt gegeben habe, dass ich Schimpansen untersuchen werde. Da gab es schr\u00e4ge Blicke und man hat mir mitgeteilt, dass ich zwischen Hase und Hund w\u00e4hlen kann. Schlie\u00dflich habe ich mich f\u00fcr Hunde entschieden und so kam ich mit dem Wolfserziehungsprojekt in Kontakt. Im Rahmen dessen habe ich zuerst zu Hause drei W\u00f6lfe, und sp\u00e4ter noch einen kleinen Wolf und einen Kontrollhund, Oszi erzogen, den ich nach dem Projektabschluss behalten habe. Infolgedessen erhielt ich eine Einladung nach \u00d6sterreich zu reisen und als Ausbilderin in einem neu gegr\u00fcndeten Wolfsforschungszentrum (Wolf Science Center) zu arbeiten. W\u00e4hrend meines Aufenthalts in \u00d6sterreich haben die Tiere gelernt, wie man einen Touchscreen benutzt, wie man an der Leine Gassi geht und haben die Kommandos Sitz und Liegen durchgef\u00fchrt, noch dazu konnten wir mit dem Vorbehalt, dass sie Wildtiere sind, auch BesucherInnen empfangen. Inzwischen wurde ich die tempor\u00e4re Adoptivpflegerin eines Assistenzhundes und habe somit auch gelernt, wie man mit Solchen umgeht. Aus diesem Grund reiste ich oft nach Deutschland, um an Weiterbildungen teilzunehmen, und habe die Ausbildung der Anfallsignalhunde und Assistenzhunde erlernt. Anschlie\u00dfend habe ich die Therapiearbeit mit meinem eigenen Hund begonnen. Als ich vor sechs Jahren wieder nach Hause gezogen bin, habe ich mich intensiv mit der Ausbildung von Assistenzhunden besch\u00e4ftigt, und in dem Bereich arbeite ich auch noch heute. Derzeit werden zwei Assistenz- und f\u00fcnfzehn Therapiehunde im Rahmen des Vereins namens Az\u00far Seg\u00edt\u0151kuty\u00e1s Egyes\u00fclet ausgebildet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Wei\u00df Zen auch wie all diese Dinge gehen?<\/em><\/p>\n<p>Genau. Er ist ein zertifizierter Therapiehund und arbeitet auch mit Kleinkindern oder mit mehrfachbehinderten Kindern. Eine angeborene F\u00e4higkeit von ihm ist, dass er epileptische Anf\u00e4lle signalisieren kann. Er ist kein ausgebildeter Anfallsignalhund, aber wir haben bei ihm bemerkt, dass wenn wir in einer Gruppe arbeiten und er jemandes Gesicht leckt, dass diese Person wahrscheinlich innerhalb einer Viertelstunde einen Anfall haben wird. Zen liebt es zu therapieren. Nach den Sommerferien geht er immer zu seiner Gruppe und h\u00fcpft gl\u00fccklich um die Kinder herum, weil er sich so sehr freut. Er ist ein \u00e4u\u00dferst vielseitiger Hund, der vieles macht, weshalb er nicht jeden Tag nur als Therapiehund unterwegs ist. Ich m\u00f6chte ihn nicht \u00fcberarbeiten. Mein Ziel ist es, dass er noch lange bei mir bleibt.[\/vc_column_text][vc_empty_space][vc_single_image image=&#8220;70629&#8243; img_size=&#8220;full&#8220; alignment=&#8220;center&#8220;][vc_empty_space][vc_column_text]<em>Hat Zen Lieblingsbesch\u00e4ftigungen, sozusagen \u201eHobbys\u201c?<\/em><\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich. Drei sogar: Besch\u00fctzen, Flyball und Suchen. Ich bin immer wieder verbl\u00fcfft, wie sehr er es liebt zu suchen. Schon wenn er wei\u00df, dass ich ihn losschicken werde, ist er vor Anspannung und Vorfreude am Zittern, weil er endlich loslegen will.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Wie siehst du die Situation der Rettungshunde in Ungarn?<\/em><\/p>\n<p>Wir haben immer bessere Hunde mit hervorragenden Ergebnissen, die mehr und mehr Aufmerksamkeit auf das ungarische Team ziehen. Das gilt besonders f\u00fcr die Hunde, die viel reisen und oft an Weiterbildungen teilnehmen, da diese in der \u00d6ffentlichkeit wahrgenommen werden. Mittlerweile hat der Sport immer mehr Zulauf. Die Herrchen und Frauchen verstehen, dass es zwischen dem Hobbysuchen und der Rettungshundeausbildung einen gro\u00dfen Unterschied gibt. Bei der Rettungshundeausbildung gebe ich 100 % und setze meine volle Energie ein. Und wenn man das tut, kann man nicht mehr vom Hobbyniveau sprechen. Mehrere von uns arbeiten mit der Einstellung, bei einem Alarm sofort loszugehen, egal was sie grade tun. Gegebenenfalls h\u00e4ngen Menschenleben von diesen Hunden ab. Es geht hier nicht mehr darum ob Bello Lust hat im Regen spazieren zu gehen. Beim Training lernen sie, dass wenn ich sie in den Regen schicke, sie meinem Befehl folgen m\u00fcssen. Diese Einstellung gibt es oft bei Familienhunden nicht. In Westeuropa sehe ich oft, dass der Sport und der Einsatz sehr stark voneinander getrennt sind. Viele besch\u00e4ftigen sich nur sportm\u00e4\u00dfig mit dem Rettungshundetraining, wobei andere mit ihren Hunden auf Einsatz gehen. Und es gibt auch noch die 50-50 Schnittmenge. In Ungarn erkenne ich eine solch scharfe Differenzierung allerdings nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Welchen Rat kannst du denjenigen auf ihren Weg mitgeben, die erst jetzt mit dem Rettungshundetraining beginnen?<\/em><\/p>\n<p>Seid unerm\u00fcdlich! Ohne Ausdauer kann man bei dieser Aufgabe nicht viel erreichen. Unz\u00e4hlige Male wollte nicht nur Zen, sondern auch ich aufgeben. Ich dachte, dass ich es nicht schaffen werde, und das alles keinen Sinn macht. Aber dann haben wir uns zusammengerissen. Wenn wir hart genug arbeiten und wir den Schl\u00fcssel zu unserem Hund finden, denn jeder Hund ist anders, dann ist nichts unm\u00f6glich. Aber dieser Schl\u00fcssel wird einem nicht auf dem Silbertablett serviert. Man muss ihn verdienen. Gemeinsam, du und dein Hund.<\/p>\n<p><em>Beatrix Rusk\u00f3<\/em>[\/vc_column_text][vc_empty_space][dt_small_photos category=&#8220;zen&#8220;][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bea Bel\u00e9nyi und Zen haben mit einer fantastischen Leistung bei der 25. IRO Weltmeisterschaft f\u00fcr Rettungshunde in der Disziplin \u201eTr\u00fcmmer\u201c, den Weltmeistertitel ergattert. Auf dem Siegerpodest zu stehen ist nicht neu f\u00fcr die Beiden. Bereits Zwei Jahre zuvor konnten sie sich den Platz als Vizeweltmeister sichern. 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