18-19. April wurde in Biatorbágy der II. Julius-K9 Wettkampf für Rettungshunde organisiert, für die Gewinne und Geschenkartikel sorgte der Namensgeber vom Wettkampf, JULIUS-K9®.

Neben dem Wettkampf wurden auch Prüfungen abgenommen, denn Rettungshunde müssen vor dem richtigen Einsatz strengen Anforderungen entsprechen. Die Prüfung muss jährlich wiederholt werden, die Bewerber können in 3 Kategorien sich versuchen. Die Jüngsten mussten einen Eignungstest bestehen, das Wissen der erfahrenen Vierbeiner wird in Kategorie A und B gemessen. In den zwei Tagen haben mehr als 44 Teilnehmer Ihr Können, auf 4 Schauplätzen und in 3 Kategorien miteinander gemessen. Ihr Wissen wurde vor den Fachleuten der IRO (International Rettungshunde Organisation), Jaroslav Sedlák und Daniel Sedlák, beurteilt.
Die Gewinne wurden von Feuerwehroberst Béla Géczi, Leiter vom FKI-Katastrophenschutzdienst Central-Pest und von Norbert Sági Feurewehroberleutnand, Zivilschutz Inspektor, übergeben.
Die Fähigkeiten der Rettungshunde wurden bei der Spurensuche, Flächensuche und Trümmersuche gemessen, einen persönlichen Einblick haben wir von den Schwierigkeiten der Trümmersuche bekommen. Wir haben Erzsébet Zachár, Leiterin des Rettungshundverbandes Pfote in der Hand und ihren Malinois McAffe in den Wald am Ende des Iharos-Tals begleitet, wo sie gemeinsam den schwierigsten Teil der Prüfung und vom Wettbewerb uns vorgeführt haben. McAffe musste auf waldigem Gelände einen, „nach einer Party im Wald sich verirrten und verletzten Studenten“ finden. Das Gelände war recht groß, in der Kategorie „A” 20.000 m2 und 40-50.000 m2 in der Kategorie „B” mussten die Teilnehmer durchsuchen, noch dazu auf Zeit, abhängig von der Kategorie 15-30 Minuten. Die Suche lief in diesem Fall mit Luftwitterung, im Gegensatz zur Trümmersuche, wo die Hunde die Spur am Grund verfolgen.

Eignungstest Spurensuche:
1. Richárd Juhász (CSME): Hero
Spurensuche Kategorie „A”:
1. Ildikó Gáspár (SOS MKE): Szuszóo

Trümmersuche Kategorie „A”:
1. János Hirschl (VMKMSZ): Báró
2. Ivett Molnár (MAK): Eddie
Trümmersuche Kategorie „B”:
1. Péter Arató (KÉA-PKKM): Bindy
2. Katalin Veres (MAK): Ziwa
3. Erzsébet Kröpfl (KÉA-PKKM): Gamin

Eignungstest Flächensuche
1. Bea Belényi (KÉA-PKKM): Zen
2. Kornélia Molnár (KÉA-PKKM): Zizi
3. Ildikó Gáspás (SOS MKE): Pencu

Flächensuche Kategorie „A”:
1. Ivett Molnár (MAK): Eddie
2. Eszter Bajnay (KMSME): Nico

Flächensuche Kategorie „B”:
1. Zsuzsanna Vida (MAK): Neo
2. Gabriella Scherr (KARE KKSZ): Queeny
3. Zsuzsanna Vida (MAK): Atlaseo

Mannschaftswettbewerb:
1. Pfote in der Hand e.V. Team I.
2. Pfote in der Hand e.V. Team II.

McAfee hat mit heftigem Bellen signalisiert, wenn die Suche erfolgreich war. Während des Wettkampfs dürfen die Hunde keine Belohnung bekommen, da es sich jetzt um eine Übung handelte und wir dabei waren war die Belohnung auch dabei. McAffie hat sich mehr fürs frische frühlings Grass interessiert.

Wir treffen uns nächstes Jahr beim III. Julius-K9 Wettkampf für Rettungshunde!

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